| Aktionstage
2009
Die Workshops:
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Gewaltfreies Miteinander
Wen-Do für Mädchen
Werdet ein Team ein Trainingslager für Jungen
Mandala – Kunst als Selbsterfahrung
Spannung zwischen Bäumen für
Mädchen
Reporter unterwegs!
Kampf und Abenteuerspiele für Jungen |
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| Gewaltfreies
Miteinander
In diesem Workshop wird gelernt wie man ohne
Gewalt miteinander umgeht. Wie man zum Beispiel
friedlich mit Wut, Ärger und Enttäuschung
umgeht.

Wie sprechen Giraffen?
Ein Bericht von
Michelle und Mareile
Ein
Interview
Ein Interview von
Jan-Luca und Faret
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Wen-Do
für Mädchen
Wen-Do ist ein speziell für Mädchen
und Frauen entwickeltes Selbstverteidigungs- und
Selbstbehauptungs-programm. Durch die gelernten
Techniken erhalten die Mädchen ein gestärktes
Selbstbewusstsein.
Starke
Mädchen
Ein Bericht von
Anna-Maria und Mareile
Was ist Wen-Do?
Ein Interview von
Jan und Michelle
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Kampf
und Abenteuerspiele für Jungen
Hier lernen Jungs spielerisch Verantwortung für
sich und andere zu übernehmen. Abenteuer, Rangeln,
Raufen und das Bestehen von Herausforderungen versprechen
Spaß und Action.

Überleben im Wald
Ein Bericht von Jan und Firat

Ein Baum, 8 Jungs
Ein Bericht von Jan und Firat

Die letzte Überlebenden
Ein Bericht von Jan und Firat
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Werdet ein Team ein
Trainingslager für Jungen
Hier lernen Jungs spielerisch im Team zusammen
zu Arbeiten. Dieses Programm verspricht viel
Spaß.
Vertrauen
macht stark
Ein Bericht von
Anna-Maria und Mareile
Wozu
Teamarbeit?
Ein Interview von
Jan und Michelle
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Mandala
Kunst als Selbsterfahrung
Hier lernen die Kinder wie man ein hübsches
Mandala erstellt .Das Mandala wird mit den Materialien
des Waldes erstellt und eröffnet spannende
Möglichkeiten der Umsetzung.
Kunst
zur Entspannung
Ein Bericht von
Luca-Marie, Leonie und Paula
Was
ist ein Mandala?
Ein Interview von
Jan und Michelle
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| Reporter
unterwegs !
In diesem Workshop werden die Kinder an moderne
Medien herangeführt, indem sie selbst filmen,
Interviews führen und ihr Material eigenständig
schneiden. Anschließend werden die Arbeiten
im Internet veröffentlicht.

Wo kommt der Strom her?
Ein Bericht von
Luca-Marie, Leonie und Paula

Was tut man im Medienbus?
Ein Bericht von dem
Medienbus-Team
Und sonst....

Das Chaosspiel
Ein Bericht von Jan-Luca
Auf dem Berge
Ein Interview von
Paula, Leonie und Luca-Marie
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Spannung
zwischen Bäumen für Mädchen
Hier erleben die Girls spannende Aufgaben im Niedrigseilgarten.
Dabei lernen sie ihre Kraft genau kennen.

Wer ist da?
Ein Bericht von
Anna-Maria und Mareile
Seilschaften
Ein Bericht von
Anna-Maria und Mareile
Was
tun Sie hier?
Ein Inerview von
Jan und Michelle
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Wut ohne Gewalt überwinden
Aktionstage
zu Prävention
„Es geht auch ohne Gewalt“ – unter
diesem Motto hat der „Wir Plus Präventionsrat
Stadthagen“ zu Workshops eingeladen. Drei Tage lang
setzten sich Schüler und Lehrer im JBF-Centrum auf
dem Bückeberg mit Gewaltprävention auseinander.
STADTHAGEN. Das Workshop-Angebot war bunt gemischt. Um gewaltlose
Möglichkeiten, mit Wut, Ärger und Enttäuschung
umzugehen – darum drehte sicheines der insgesamt sieben
Schülertrainings.
„Wie kriege ich es hin, so zu sprechen, dass kein
Streit eskaliert?“, lautete eine zentrale Frage, gestellt
von den beiden Leiterinnen Ute Maibaum und Heike Zadim.
Gearbeitet wurde unter anderem mit Rollenspielen.
Während eines Trainingslagers für Jungen galt
es, Teamgeist zu entwickeln. Stephan Kuckuck stellte die
Schüler vor Aufgaben, die nur durch Zusammenarbeit,
Vertrauen, Zuhören und Aufmerksamkeit gelöst werden
konnten. Manchmal dauerte es eine Weile, bis das Team die
Herausforderungen meisterte. „Wen-Do“ ist ein
speziell für Mädchen und Frauen entwickeltes Selbstverteidigungs-
und Selbstbehauptungsprogramm. Die Schülerinnen lernten
unter anderem Schläge und Tritte. Für weniger
bedrohliche Situationen wurde ihnen gezeigt, wie man sich
mit Worten zur Wehr setzt. Um Entspannung und die Herstellung
einer inneren Ordnung ging es in dem Kurs „Mandala
– Kunst als Selbsterfahrung“. Ohne Stress und
unnötige Ablenkungen bestückten die Schüler
Bodenmandalas mit diversen Materialien und Objekten.
In einem Niedrigseilgarten erlebten Mädchen ihre eigenen
Stärken und die Kraft der Gruppe. Gefragt waren Kooperation
und enger Zusammenhalt. Es wurden Seile überquert,
die zwischen Bäumen gespannt waren. Ausgerüstet
mit modernster Kameratechnik erkundete eine Schülergruppe
das Gelände und die Seminare. Danach ging es in den
mit vielen Computern ausgestatteten „Fluxus-Medienbus“.
Hier wurden die Bilder, Filme und Interviews zu spannenden
Reportagen zusammengeschnitten, die später auf der
Internetseite von „Wir Plus“ veröffentlicht
werden sollen. Ein weiteres Training bot Kampf- und Abenteuerspiele
für Jungen mit dem Ziel, gemeinschaftlichen und respektvollen
Umgang zu erleben. Ein Workshop für Lehrer beleuchtete
die Chancen und Gefahren im Umgang mit den Neuen Medien.
Bereits zum siebten Mal wurden die Aktionstage ausgerichtet.
Es nahmen 70 Schüler (4. bis 6. Klasse) und acht Lehrer
von acht Stadthäger Schulen teil. Ausgewählt wurden
die Kinder zum Teil von den Klassenlehrern. Teilnehmer waren
sowohl besonders engagierte Schüler als auch solche,
die besonderer Förderung bedürfen.
Schaumburger Nachrichten
12.10.09 | Text + Foto:han
Es geht – auch ohne Gewalt –
Aktionstage 2009
Die gewaltpäventiven
Aktionstage 2009 des Präventionsrates
finden vom 28. – 30. September
„Es geht – auch ohne Gewalt“
statt.
Teilnehmen werden wieder Schülerinnen und
Schüler aller allgemeinbildenden Schulen der Jahrgangsstufen
4 – 6 aus Stadthagen. Die Aktionstage finden wie gewohnt
auf dem jbf-centrum Bückeberg in Obernkirchen statt.
Wieder warten auf die Schülerinnen und Schüler interessante
Workshops – dieses Jahr u. a. zum ersten Mal ein Niedrigseilangebot
für Mädchen und ein Teamtraining für Jungen.
Hier eine Workshopübersicht:
Ws 1: Gewaltfreies
Miteinander
„Ständig verstecken MitschülerInnen meinen
Füller. Immer werde ich beschuldigt, wenn es in der Pause
zu Streit kommt. Bin ich froh, dass die anderen heute mal
nicht über mich lästern.“Solche und ähnliche
Situationen kennt wohl jeder von uns und oft werden wir nur
noch wütender, wenn uns niemand richtig zuhört und
nur gute Ratschläge verteilt oder gar entscheidet, wer
Recht und wer Unrecht hat.In diesem Workshop wollen wir mit
Situationen arbeiten, die in unserem Alltag immer wieder zu
Streit führen, und Möglichkeiten ausprobieren, mit
Wut, Ärger und Enttäuschung anders umzugehen als
mit Gewalt.
Ute Maibaum, Heike Zadim
Ws 2: WEN-DO für Mädchen
WEN-DO ist ein speziell für Mädchen und Frauen entwickeltes
Selbstverteidigungs-und Selbstbehauptungs-programm. Ihr trainiert
Techniken für die körperliche Selbstverteidigung,
genauso wie sich trauen, diese auch im Notfall einzusetzen.In
Rollenspielen werden unangenehme und bedrohliche Situationen
nachgestellt und geübt, darauf selbstbewußt zu
reagieren.“Der meint das ja nicht so...Das ist doch
nicht schlimm.. Sei doch nicht so empfindlich...Der ist doch
sonst so nett...“, das sind Sätze, die dazu beitragen,
dass das eigene Unbehagen nicht ernst genommen wird. Hier
sollt Ihr lernen, Eurer Wahrnehmung wieder mehr zuzutrauen.
Außerdem werden noch Wege geübt sich gegenseitig
zu unterstützen: Eine für alle! - Alle für
eine!
Ira Morgan
Ws 3: Werdet ein Team
– ein Trainingslager für Jungen
Nicht nur beim Fußball kommt es auf den Teamgeist an(„elf
Freunde müsst ihr sein“), überall im Leben
ist Zusammenarbeit gefragt. Doch was ist Teamarbeit? Müssen
wir wirklich Freunde sein, um zusammen zu arbeiten? Willst
du das herausfinden, dann melde dich bei diesem Trainingslager
an.Es erwarten dich viele Spiele, neue Erfahrungen und viel
Spaß.
Stephan Kuckuck (Kucki), Wunstorf
WS 4: Mandala – Kunst
als Selbsterfahrung
Dieser Workshop beschäftigt sich mit der Gestaltung eines
Bodenmandalas. Die Bedeutung eines Mandalas besteht in der
Herstellung einer inneren Ordnung z.B. nach konfliktreichen,
chaotischen Situationen,d.h. die Herstellung eines Mandalas
wirkt beruhigend, wird deshalb als Meditationsobjekt benutzt.
Das Mandala wird mit den Materialen des Waldes gestaltet und
eröffnet spannende Möglichkeiten der Umsetzung.
Bärbel Kramer, bildende Künstlerin,
Stadthagen
Ws 5: Spannung zwischen
Bäumen für Mädchen
In diesem Workshop werden wir zusammen mit anderen Mädchen
bei Spielen und spannenden Aufgaben im Niedrigseilgarten gemeinsame
Erlebnisse und viel Spaß haben. Wir werden zwischen
Bäumen gespannte Seile überqueren und andere abenteuerliche
Herausforderungen meistern. Dabei erleben wir unsere Stärken,
die Kraft der Gruppe und uns selbst auf neue Weise. Wald-/wasserfeste
Kleidung und Schuhe sind dringend erforderlich!
Elenore Feldmann, Stadthagen
Ws 6: Reporter unterwegs!
In diesem workshop wird während der Aktionstage über
diese aus dem „FLUXUS-Medienbus“
berichtet. Hier werdet ihr selbst Bilder, Interviews, Interessantes
und mehr fertigen und per Internet veröffentlichen. Hier
kann man in die digitale Bildbearbeitung schnuppern und die
eigene Webdarstellung selbst herstellen. Computerkenntnisse
sind hilfreich aber nicht vorausgesetzt.
George Speckert, Fluxus
Ws 7: Kampf- und Abenteuerspiele
für Jungen
Wir erleben Gemeinschaftlichkeit und respektvollen Umgang
miteinander, Abenteuer, Rangeln und Raufen, magische Augen,
persönliche Erfolge, Fairness, Stärken und Schwächen,
Mut und Angst, Bestehen von Herausforderungen, Verantwortung
für sich und andere und dabei – ganz viel
Spaß.Wetterfeste Kleidung bzw. Schuhe erforderlich!!
Andree Schinke, Erlebnispädagoge
Weltkindertag
in Stadthagen 2008
Der Präventionsrat
hat das Fest organisiert.
Einmal
Apfelprinz sein
«Markttreiben und Sonnenschein haben der Kreisstadt
am Sonnabend einen bunten und fröhlichen Kindertag mit
guter Resonanz beschert. Ein Apfel-Fest mit zahlreichen Aktionen
organisierten Stadthäger Institutionen anlässlich
des Weltkindertags auf dem Stadthäger Marktplatz –
und die wurden nicht nur von Kindern gut angenommen. »«Stadthagen.
»„Ich wünsche mir ein Pferd“ –
dieser und viele andere Kinderträume schmückte der
Apfelwunschbaum, den die Kindergärten Wendthagen und
Obernwöhren für die Hauptpersonen des Tages bereit
hielten. Auf buntem Tonkarton konnte jedes Kind seinen Wunsch
aufschreiben und am Baum befestigen, der trotz des vielen
Trubels schon von weitem auf dem Marktplatz zu sehen war.
Die Kombination von Wochemarkt, gutem Wetter und Kinderaktionen
lockte viele Besucher in die Kleinstadt. „Es ist eine
Bereicherung für unseren tollen Wochenmarkt“, freute
sich Heike Klenke von der „Alten Polizei“. Gemeinsam
mit dem Präventionsrat Stadthagen „ “
kürte sie an diesem Tag unter anderem Jasper aus Bückeburg
zum Apfelprinzen. Der Siebenjährige erriet durch eine
Sitzprobe, unter welchem Kissen sich das Obst versteckt hatte
und durfte dafür ein paar Minuten lang die Krone aufsetzen.
Überhaupt kam an dem Apfel an diesem Tag niemand vorbei.
So freuten sich die Organisatoren besonders über die
Äpfel-Spenden der Marktleute, die das Fest auf diese
Art unterstützten. Dass Apfelschälen auch Spaß
machen kann, fand beispielsweise Arne heraus. Am Stand des
Kindergarten „Jägerhof“ ließ sich der
Siebenjährige das Obst in Spiralenform schneiden und
freute sich über diese ganz andere Art des Apfelessens.
„Damit essen selbst Kinder Äpfel, die sonst keine
anrühren“, erklärte Karo Stalze vom „Jägerhof“.
Tatsächlich war die Obstsorte an diesem Tag im wahrsten
Sinne des Wortes in „aller Munde“. Ratespiele,
Medaillons aus Apfelkernen und Perlen – vieles hatten
sich die Organisatoren ausgedacht, um den Kindern einen schönen
Tag zu bereiten. Auch ihr Wissen konnten die Heranwachsenden
testen: So fragte Eva von Löbbecke-Lauenroth vom Büro
für angewandte Biologie, welcher Apfel am meisten Vitamin
C enthält? Als wahrer Profi stellte sich dabei die achtjährige
Marleen heraus. Geschickt tunkte sie die Apfelraspel in Essig-,
Zitrone- und Vitamin-C-Lösungen und durfte schließlich
ihren Namen samt ausgesuchter Apfelsorte Ingol in die Liste
eintragen. „Ganz nebenbei haben wir auch schon herausgefunden,
dass Zitrone die Farbe löst, also bei Fruchtsalat besser
keinen Zitrone dazugeben, wenn die Farbe erhalten bleiben
soll“, freute sich Löbbecke-Lauenroth. Da spitzten
auch Mütter und Großmütter die Ohren. wil
22.09.2008 / SN Seite 8 Ressort: STHG
Weitere Bilder finden Sie in einer Fotogalerie unter: www.sn-online.de
Präventionsrat
unterstützt Speedscoccer in Stadthagen
Zum dritten Mal organisierte das Schuh-
und Sporthaus Kreft zusammen mit dem Präventionsrat den
Pumascoccercup in Stadthagen.
6.
Stadthäger Stadtkonferenz
Geballte
Power für Kinder und Jugendliche
Teilnehmer der Stadtkonferenz
setzen auf verbindliche Strukturen / Am "runden Tisch"
weiterarbeiten
STADTHAGEN (mr). Birgit Böhm, Mitarbeiterin in der Region
Hannover, ist angenehm überrascht: Soviel "geballte
Power" habe sie in einer Kommune selten gesehen –
und sie hat als Prozess- und Regionalentwicklungsplanerin
im Raum Hannover schon einige Städte und Gemeinden kennengelernt.
Zum sechsten Mal trafen sich Vertreter aus Politik, Stadt,
Vereinen und Institutionen zur "Stadtkonferenz",
um das Thema "Kinder und Jugendliche in Stadthagen"
ins Visier zu nehmen und ihre Arbeit mit ihnen und bisherigen
Angebote für sie zu reflektieren. In Arbeitsgruppen stellten
die rund 40 Teilnehmer der Stadtkonferenz ihre Ziele, Verbesserungsvorschläge
und Visionen zusammen.
Das Engagement sei groß, äußert Böhm.
Sie stelle eine hohe Motivation fest. Auch der gute Mix der
Teilnehmer von Jugendlichen über Menschen mit Migrationhintergrund
bis hin zu Vertretern aus Politik und Stadt sei außergewöhnlich,
lobt sie.
Die gute Beteiligung nimmt auch der Gastgeber, der Präventionsrat
"Wir plus", sehr positiv auf. Ein wichtiger Aspekt
sei, so Thomas Pawlik, die vorhandenen Angebote und Aktivitäten
für Kinder und Jugendliche zu vernetzen. Transparenz,
mehr Verbindlichkeit und damit einhergehend ein Controlling
sind wichtige Schlüsse, die unterm Strich von den Teilnehmern
gezogen worden sind, fasst Pawlik zusammen. Diese verbindlichen
Strukturen gelte es gemeinsam zu entwickeln und festzulegen.
Ein "runder Tisch" ist geplant. Ziel: Von Anfang
an entwickeln und arbeiten alle gemeinsam, die sich für
Kinder und Jugendliche engagieren.
Der Wunsch einer Homepage für Kinder und Jugendliche,
auf der sie alle Angebote für sich finden, wurde geäußert.
Die Zusammenarbeit zu und zwischen den Schulen müsse
ausgebaut werden, befanden die Arbeitsgruppen. Das Angebot
des "Mitternachtssports" erweitern und auf jüngere
Zielgruppen ausdehnen, war bereits ein konkreter Vorschlag,
der erörtert wurde.
Viele Ideen und Impulse haben die Teilnehmer einen Samstag
lang in der Volkshochschule bei schönstem Sonnenwetter
zusammengetragen. (Das sei auch etwas Besonderes, habe Böhm
schon Situationen erlebt, in denen verantwortliche Vertreter
ein Treffen am Wochenende verweigerten.) Nun gilt es, sie
in konkrete Projekte umzusetzen und die "Teamarbeit"
fortzusetzen.
Schaumburger Wochenblatt vom 07.06.08 |
Foto: mr
Tag
der Familie am 15. Mai 2008
Das Bündnis für Familien in Stadthagen und ihre
Mitgliedsorganisationen zeigten anlässlich des „Tag
der Familie“ Präsenz auf dem Marktplatz mit vielen
interessanten Aktionen.
Auch der Präventionsrat beteiligte sich mit einem aktiven
Angebot an die Stadthäger Kinder. Die Kinder nutzten
an diesem sonnigen Nachmittag Hüpfstäbe, Diabolos,
Springseile und Stelzen, um sich mit Spaß an der Aktion
des Präventionsrates zu beteiligen. Dazu verteilten Liesel
Sachteleben, Jörg Beckmann und Thomas Pawlik die neuen
Schlüsselbänder und Postkarten an die Kinder und
Eltern.
Diskussion
über Zusammenarbeit
Schule – Jugendamt in Stadthagen
mit Vertretern des Kreisjugendamtes am 3. April 2008
Themenschwerpunkt der Arbeitsgruppe „Zusammenarbeit
Schule- Jugendhilfe“ waren die Stärken und Schwächen
der konkreten Zusammenarbeit der Stadthäger Schulen mit
dem Allgemeinen Sozialdienst des Kreisjugendamtes.
Moderiert vom Sprecher der Arbeitsgruppe Thomas Pawlik und
Astrid Hinse vom Verein Jugendhilfe diskutierten VertrerterInnen
der Stadthäger Schulen und Vertreter des ASD über
die gemeinsame Arbeit und deren Entwicklungsschancen.
Deutlich wurde der Wunsch von Schule nach einer engeren Kooperation
nach einem verlässlichen (Ansprech)-Partner im Jugendamt.
Regelmäßiger Austausch z.B. in Fallbesprechungen,
gemeinsame Hilfeplangespräche soll die gemeinsame Arbeit
prägen.
Das Jugendamt wünscht sich ebenfalls Ansprechpartner
in den Schulen und eine rechtzeitige Einbeziehung.
Unklar in Schule scheint weiterhin die Rolle und die Zuständigkeit
, insgesamt die Amtswege des Jugendamtes zu sein.
Sehr deutlich wurde der Wunsch nach einer kontinuierlichen
Mitarbeit des Jugendamtes im Stadthäger Präventionsrat.
Die engagierte Diskussion mündete in der Bildung einer
kleinen Arbeitsgruppe, die sich über eine verbesserte
Zusammenarbeit Gedanken machen wird
Aktionstage
2007
mit und für SchülerInnen Stadthäger Schulen
für ein gewaltfreies Miteinander:
die Kunstwerke aus Sandstein des
workshops "Mit Hammer und
Eisen" sowie eine Bilddokumentation über
die Aktionstage ausgestellt.

„Es geht – auch
ohne Gewalt“
Reporter unterwegs - Hallo,wir sind die coolen Reporter!
Wir waren in einem eigenen Workshop unterwegs und befragten
Teilnehmer und Leiter anderer Workshops sowie Personen rund
um die diesjährigen Aktionstage 2007 auf dem Bückeberg.
In unserem Medienbus überlegten wir uns Fragen, Abläufe,
Themen und bearbeiteten dort nach den Interviews unsere Bilder
und schrieben unsere Berichte und Ergebnisse an Computern
mit Schreib- und Grafikprogrammen.
>> mehr
„Könnte zwei- bis dreimal so viele
Kinder mitbringen“
Zum
fünften Mal hat der Präventionsrat „Wir+“
Stadthäger Schüler zu Workshops unter der Überschrift
„Es geht – auch ohne Gewalt“ eingeladen.
Die Resonanz war ungebrochen. Als „nachhaltig“,
„fantasievoll“ und „einzigartig im Landkreis“
wertete Schirmherrin Eva Burdorf, Erste Kreisrätin, die
dreitägige Veranstaltung auf dem Bückeberg im jbf-Centrum.
Obernkirchen/Stadthagen. Im Kreis der Organisatoren und Workshopleiter
dankte Burdorf allen, die die Aktionstage in jedem Jahr ausarbeiten
und durchführen. Es sei eine sehr aufwendige Arbeit.
Und, so Burdorf, „es wäre schön, wenn wir
,Wir+‘ an anderen Standorten ebenfalls hätten“.
Begeistert vom Präventionsprojekt im fünften Jahr
zeigte sich außerdem Bürgermeister Bernd Hellmann,
der am letzten Aktionstag der Vorstellung der einzelnen Projekte
zusah und -hörte. „Wir werden ,Wir+‘ weiter
unterstützen“, versicherte Hellmann.
Zur Teilnahme an sechs verschiedenen gewaltpräventiven
Workshops, zum Kennenlernen, zum kreativen Arbeiten und einfach
zum „Spaß haben“, waren 76 Schüler
der vierten bis siebten Jahrgänge aller Stadthäger
Schulen auf den Bückeberg gekommen, dazu begleitende
Lehrer, die an einem eigenen Workshop teilnahmen. Die Schüler
hätten reges Interesse an den Tagen im jbf-Centrum, erklärten
einhellig alle Pädagogen. Allerdings können aus
Kapazitätsgründen pro Schule jeweils nur zehn Schüler
teilnehmen. „Ich könnte zwei- bis dreimal so viele
Kinder mitbringen“, so Rosemarie Blessing, Lehrerin
an der Grundschule Am Stadtturm. Besonders kämen bei
ihren Schülern die Workshops für „Wilde Mädchen“
und „Wilde Kerle“ an. Im Gebiet der Sonnenbrinkschule
gebe „es ja nicht so viel Bäume zum Klettern“,
erläuterte Lehrerin Cornelia Krömer.
Die Gruppenangebote in der freien Natur im Wald haben sich
etabliert. Das Selbstverteidigungs- und Selbstbehauptungstraining
„Wen-Do“, geleitet von Ira Morgan, zählte
ebenfalls zum wiederholten Mal zum Angebot. Marco Laufer unterrichtete
Schüler im Breakdance. Ute Maibaum half den Schülern,
Methoden und Mechanismen zu finden, mit Wut, Ärger und
Enttäuschung „anders umzugehen als mit Gewalt.“
Erstmals war eine Künstlerin unter den Workshopleitern
vertreten. „Mit Hammer und Eisen“ hieß das
Motto von Bärbel Kramer. Die Bildhauerin zeigte, dass
Aggressionen positiv wirken können, wenn diese „in
kreative Energie umgesetzt“ werden.
Schaumburger Nachrichten vom 18.10.07 -
sk
Weltkindertag
in Stadthagen 2007
Die Arbeitsgruppe Weltkindertag
des Präventionsrates der Stadt Stadthagen
hatte zum Weltkindertag 2007 das Thema:
>...man kann doch mal Spaß machen!<
Kinder(T)Räume mit Pippi, Michel, Lotta, Madita, Karlson
u.a.
Es geht – auch ohne Gewalt“
Aktionstage
2006
mit und für SchülerInnen Stadthäger Schulen
für ein gewaltfreies Miteinander
Vom 9. - 11. Oktober 2006
Der Medienbus auf dem Bückeberg
Ein FLUXUS-Medienbus Bilderbericht mehr
>>
„Warum
wollen Rapper mit Texten provozieren?“
Präventionsrat veranstaltet zum vierten
Mal Aktionstage gegen Gewalt
Stadthagen.
Der Stadthäger Präventionsrat „Wir+“,
in dem zahlreiche Schulen und Organisationen mitarbeiten,
hat zum vierten Mal Schüler zu Aktionstagen gegen Gewalt
eingeladen. Zum dritten Mal trafen sich dazu Schüler
der Jahrgangsstufen vier bis sechs sowie Lehrer und Sozialarbeiter
im jbf-Centrum auf dem Bückeberg.
„Plötzlich hat uns ein furchteinflößendes
Krokodil erschreckt“, beschrieb Caroline Schwebler (11)
ein Erlebnis im Wald am jbf-Gelände. Die elfjährige
Schülerin vom Wilhelm Busch-Gymnasium und die neunjährige
Daniela Nadine Köcher von der Grundschule Am Stadtturm
formulierten einen Reportagetext, engagierten sich mit weiteren
Jungen und Mädchen im Workshop „Reporter unterwegs“.
Das „Krokodil“, ein Baumgebilde, dass die Phantasie
der Kinder anregte, wurde mit der Kamera festgehalten, Bild
und Text im Internet veröffentlicht. Caroline und ihre
„Kollegen“ hatten sich für einen beobachtenden
Job entschieden, gingen nicht nur in den Wald, sondern berichteten
über die Arbeit der anderen Workshops. Zur Verfügung
stand den „Reportern“ der Medienbus „Fluxus“,
unter anderem finanziert von der Landeshauptstadt Hannover.
Um Wörter ging es auch bei den Rappern. „Wie kommen
gewaltverherrlichende Begriffe in die Rap-Texte?“ Dieser
Frage gingen die Schüler nach, lernten, warum Rapper
oft mit Worten provozieren wollen. Als Ergebnis des Workshops
entstand ein von den Teilnehmern selbst geschriebener Rap,
der ohne Gewalt-Vokabular auskommt, sich im Gegenteil gegen
Gewalt wendet. Das Musikstück wurde am Schluss der Aktionstage,
als alle Workshops ihre Ergebnisse und Erkenntnisse vorstellten,
aufgeführt.
Mit „Streit schlichten“ beschäftigte sich
eine weitere Gruppe, eine andere mit Selbstbehauptung, Wen-Do
für Mädchen wurde angeboten, Waldabenteuer für
Jungen und ebenso für „Wilde Mädchen“
waren Workshopthemen. Insgesamt nahmen 80 Schüler und
aus jeder teilnehmenden Schule ein Lehrer oder Sozialarbeiter
an den Aktionstagen teil. Als Besonderheit stand ein spezieller
Workshop für Betreuer auf dem Programm. sk
Schaumburger Nachrichten
vom 13.10.06 - sk / Foto: Skamira
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die Karten als pdf-Datei >>hier
„Gewalt ist out“
Präventionsrat ehrt Gewinner des Postkartenwettbewerbs
Stadthagen. Vier strahlende Gewinner und zwei zufriedene
Kooperationspartner sind das Ergebnis eines Postkartenwettbewerbs,
zu dem der Präventionsrat Stadthagen „Wir +“
anlässlich des „Puma-Soccer-Cups“ im Juni
aufgerufen hatte. Die Gewinner präsentierten nun in der
Volksbank ihre Karten, die zu einem gewaltfreien Miteinander
aufrufen und demnächst in vielen Geschäften und
Institutionen Stadthagens ausliegen werden.
„Gewalt ist out, ich bin einer der nicht haut!“,
steht in roten Buchstaben auf der Siegerp ostkarte.
Serhat Celic (11) von der Hans-Christian-Andersen-Schule gestaltete
die Karte, die der Jury, bestehend aus dem Präventionsrat,
am besten gefiel. Den zweiten Platz belegte Donna Ademi (14)
von der Schule Am Schlosspark, gefolgt von Lena Strathmann
(11) von der IGS Schaumburg und Patrick Klemme (10) von der
GS Bergkette. Am Stand des Präventionsrates ließen
die Kinder im Juni ihrer Kreativität und ihren Gedanken
freien Lauf. Entstanden sind Karten, die mit Sprüchen
wie „Gewalt ist keine Lösung! Schau nicht weg“
zu Zivilcourage aufrufen.
„Eigentlich seid ihr alle Gewinner“, erklärte
Thomas Pawlik vom Präventionsrat. Die Entscheidung sei
der Jury bei mehr als 100 Postkartenentwürfen nicht leicht
gefallen. „Wir fanden es sinnvoll, etwas zu machen,
was man auch gebrauchen kann“, sagte Sigrid Krause-Alberski
von „Wir+“. „Das Ergebnis kann sich wirklich
sehen lassen“, freute sich auch Reinhard Stemme von
der Volksbank Hameln-Stadthagen. Die Volksbank ermöglichte
den Druck von 2000 Karten, so dass die Gewinnerkarten bald
viele Stadthäger in der Hand halten können. Angelehnt
an die bekannten Citycards sollen die prämierten Karten
nun in Stadthäger Geschäften und Begegnungsstätten
wie der „Alten Polizei“ ausgelegt werden. Als
Dankeschön erhielten die Gewinner Gutscheine von Stadthäger
Firmen und Einrichtungen. wil
Schaumburger Nachrichten
vom 26.09.06 - will / Foto: wil
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